Weitere krumme Geschäfte der Stadt

Kontrollieren Sie Ihre Abrechnungen

Bei der Stadt gibt es eine Abwassersteuer, die sich am abgenommenen Wasser bemisst. Deutsche Steuern werden aus Marketing Gründen gern "Oeko" oder sonst umweltfreundlich benannt und begründet, damit man sie lieber bezahlt. Eine gute Gelegenheit für Manipulation.

Sehen Sie unten den Verbrauch von 29 Kubikmeter der halbstaatlichen Firma, die das Wasser liefert und, da sie auch reguliert und mindestens halbstaatlich ist, einen guten Draht zur Stadt haben muss. Zählernummer finden Sie gleich unter 'Zählernr'.

Nun sehen Sie daneben die Steuerrechnung der Stadt. Zählernummer finden sie gleich rechts von 'Gebühr' (Stirnrunzel). Es ist einfacher mit Latein redenden Ärzten zu sprechen, wenn man Französisch hatte. Aber wer machen kann was er will, der muss auch nichts erklären.

Der Verbrauch ist von der Stadt um das dreifache !!! überhöht worden, nämlich 98, statt 29, wie vom Lieferanten in Rechnung gestellt und der muss es ja wissen.

Klick vergössert.

Klick vergössert.

Klick vergössert.

Klick vergössert.

Damit man das nicht so leicht findet, werden zwecks gezielter Intransparenz zwei Rechnungen für dies eine Gebäude ausgestellt, die aufaddiert werden müssen und es werden Vorschusszahlungen für andere Zeiträume fortwährend varriiert und fälschlich eingerechnet.

Für den einen Zähler wird dann ein um das dreifache überhöhter Verbrauch angesetzt, der durch solche Nebelaktionen auf der Rechnung nicht auffallen soll.

Der Wasserlieferant rechnet korrekt ab, möglicherweise weil sie sich im normalen Gerichtssystem an die normalen allgemeingültigen Gesetze halten muss, wie jeder produktive SteuerBürger auch und nicht ohne jedes GerichtsUrteil beliebig vollstrecken kann.

Die Rechnung kommt selbst mit brutal überhöhtem Verbrauch bereits zu einer Erstattung von 167.90E an mich, die die Stadt zugibt, aber nie getätigt oder auch nur abgerechnet hat. Bei korrekter Berechnung am korrekten Verbrauch hätte ich knapp 300 Euro zurück zu bekommen und der verlangte Vorschuss müsste nicht 408, sondern 100 Euro, also ein Viertel betragen.

Unter dem ganzen bürokratischen Salat zum Zweck der Verschleierung steht unten klein gedruckt im üblichen befremdlichen BehördenDeutsch: "Vorgenanntes Guthaben wird erstattet. Bitte teilen Sie der Stadtkasse (wer oder was das wohl das sein mag, wird nicht näher mitgeteilt) schriftlich Ihre Bankverbindung mit."

Dies war ganz offensichtlich nicht nötig, denn gegen meine Bankverbindung wurde ja dann ohne jedes Gerichtsurteil vollstreckt, sie war also bekannt und kann kraft deutscher Beamtenprivilegien ohne Mühe selbst erlangt werden.

Eine Erstattung oder Anrechnung, wie gesagt, hat es bis heute trotz mehrfacher Forderungen nicht gegeben. Auch für einen der Übergriffe auf meinem Konto wurde bisher nicht abgerechnet oder irgendeine Rechtfertigung herübergereicht, nicht einmal eine unverständliche Aufstellung.

Stattdessen ist die Stadt wiederum mit völlig intransparenten und nicht allgemeinverständlichen Aufstellungen weitere Kleinbeträge am Anmahnen, obwohl es nur zwei legale Forderungen geben kann pro Jahr: Die obige Wassersteuer bzw. den Vorschuss dafür und eine um Strassenreinigung angereicherte Grundsteuer. So wie die ihre Rechnungen und Mahnungen gestalten, muss mit weiteren versteckten Manipulationen gerechnet werden.

Wenn man das im grossen Stil macht, wird man dann schuldenfrei?

Oder zettelt man nur als Politiker auf diese Weise eine ungerechtfertigte Vollstreckung als weitere Repressalie an, um einen Grundstücksdeal für einen Appel und ein Ei durchzusetzen, bevor ein Richter sagen könnte: Njet!

Ich empfehle gründlich zu prüfen.

Stephan Gloge 0172-446-8783